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Mückenschutz gegen Mückenstiche!

Was hilft gegen Mückenstiche?

Sommer, Sonne, warme Nächte. Wenig Kleidung, um der Hitze zu widerstehen, und lange Abende im Freien. So angenehm diese Zeit ist, umso erschrockener regieren wir auf das leise Geräusch, das uns nachts aufschrecken lässt. Eine Mücke hat es in unsere Nähe geschafft. Wer diese nicht schnell findet, wird mit einem juckenden, in manchen Fällen schmerzenden, Mückenstich erwachen. Selbiges gilt für lange Nächte auf der Terrasse oder am See. Aber auch in Urlaubsgebieten wo sehr viele Mücken bzw. Moskitos unterwegs sind, wie etwa Thailand, Bali oder Schweden. Denn die kleinen Plagegeister fühlen sich im lauwarmen Wetter ebenso wohl wie wir und trachten nach unserem Blut. Was zuverlässig gegen Juckreiz und Schwellung bei Mückenstichen hilft, wenn bereits eine zugestochen hat, ist hier zusammengefasst.

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Warum jucken Mückenstiche?

Lediglich die weiblichen Stechmücken wollen an das Blut. Die Männchen naschen hingegen lieber von Blütennektar. Einmal zugestochen kommen über den Speichel der Mücke Protein und Mückengift unter die Haut, was zur Rötung, Schwellung sowie einem Brennen und dem nervenden Juckreiz führt.

Wirksame Mittel gegen Mückenstich

Hat eine Mücke erst einmal zugestochen, helfen einige Hausmittel und Dinge aus der Apotheke. Kratzen an besagter Stelle sollte dabei tunlichst vermieden werden. Damit wird der Speichel mehr verteilt und die bakterielle Entzündung weitet sich aus. Zu beachten ist jedoch bei allen Mitteln: Sollte der Stich unverhältnismäßig anschwellen, stark schmerzen oder überhaupt nicht aufhören zu jucken, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Denn aus einem Mückenstich kann sich schnell eine schwere, eiternde Entzündung entwickeln.

Um eine umfangreiche Hilfe anbieten zu können, unterteilen sich die Mittel, die zur Auswahl stehen in Hausmittel und Salben, Mückensprays sowie Cremes, die in der Apotheke erhältlich sind. Dabei sind die unterschiedlichen Varianten bei den einen hilfreicher als bei anderen. Denn so verschiedenen wie die Menschen sind die Reaktionen auf einen Mückenstich und die genutzte Hilfe, um die Folgen abzumildern. Spezieller Mückenschutz für Babys & Kinder sollte auch bedacht werden.

Welche Hausmittel gibt es?

Unter den Hausmitteln finden sich Möglichkeiten, die sich im Haushalt oder beispielsweise im Garten oder der Natur anbieten. Die meisten dieser Dinge sind in fast jedem Haushalt vorhanden und können entsprechend schnell bei Bedarf eingesetzt werden.

Essigwasser

Besonders effektiv gegen einen Mückenstich ist Essig. Dieser bekämpft nicht nur den Juckreiz, sondern desinfiziert zudem die umliegende Hautpartie. Ebenfalls wird der Bereich des Stichs für kurze Zeit gekühlt. Eine gute Mischung sind fünf bis sechs Esslöffel Essig auf 200 Milliliter kaltes Leitungswasser. Anschließend kann das Essigwasser mit einem dünnen Tuch oder etwas Watte auf die entsprechende Region getupft werden. Mehr dazu.

Honig

Seit Tausenden von Jahren ist die Nahrung der Bienen ein zuverlässiges Heilmittel in vielen Bereichen. Gleiches gilt für Mückenstiche. Hier werden einige wenige Tropfen des Honigs auf den Stich geträufelt. Aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung entspannt sich die Schwellung und der Juckreiz lässt nach. Ein Einsatz dieses Mittels im Freien sollte jedoch vermieden werden. Der süße Nährstoff könnte schnell Bienen, Wespen und andere Insekten anziehen.

Kühlakkus

Viele haben diese ungenutzt im Kühlfach schlummern. Kühlakkus. Diese helfen zuverlässig schon kurz nach einem Stich für Linderung. Durch die Kälte wird die Bildung einer Entzündung gehemmt und selbst der Juckreiz wird gelindert. Jedoch sollte der Kühlakku nicht zu lange auf die betreffende Stelle gehalten werden. Wie immer gilt hier: So lange einsetzten, wie es guttut. Zudem sollte der Kühlakku nicht ohne Schutz direkt auf die Haut gelegt werden.

Eiswürfel

Eiswürfel eigenen sich ebenfalls zur Linderung von Schwellung und Juckreiz. Wichtig ist hier, dass dieser nie direkt auf der betroffenen Stelle platziert werden sollte. Besser ist, diese in ein dünnes Tuch einzuwickeln oder ein Küchentuch zu nutzen, um eine Schädigung der Haut zu vermeiden.

Alkohol

Wer hochprozentigen Alkohol im Haushalt hat, kann diesen nutzen. Ein Wickel, der mit Alkohol getränkt ist, sorgt mit der Verdunstungskälte für angenehme Abkühlung. Zudem wird die Haut desinfiziert und die Reizung an der Einstichstelle geht zurück. Durch diese Kombination lässt sich ebenfalls der Juckreiz minimieren.

Salz

Gegen starken Juckreiz und das ständige Gefühl, unbedingt kratzen zu müssen, hilft Salz. Hierfür wird ein Teelöffel Salz, bevorzugt Meersalz in etwas kaltem Wasser aufgelöst. Die hierdurch entstandene Tinktur wird dann auf den Stich großzügig aufgetragen. Das kühlt und sorgt für Linderung der Schwellung. Zudem wird der Juckreiz effektiv bekämpft.

Heißer Löffel

Viele schwören für langfristige und sofortige Hilfe auf einen heißen Löffel. Dieser wird in heißem Wasser so erwärmt, dass dieser für einige Sekunden auf den Mückenstich gelegt werden kann. Natürlich sollte der Löffel nicht so heiß sein, dass es zu Verbrennungen kommt. Durch die Hitze soll das Mückengift zersetzt werden. Damit verschwindet das Jucken und kommt nicht wieder.

Quark

Viele haben dieses Mittel bereits im Haushalt. Gut gekühlt aus dem Kühlschrank kann dieser kühlend und abschwellend wirken. Dazu wird dieser möglichst frisch mit einem Esslöffel entnommen und auf den betreffenden Stich verteilt. Ebenfalls sollte die Hautpartie um den direkten Einstich herum ebenfalls mit Quark bedeckt werden.

Wachs

Ein altes Hausmittel besagt, das ein ähnlicher Effekt wie mit einem heißen Löffel, durch das Wachs erreicht werden kann. Optimal ist hier eine Temperatur um die 45 Grad. Dabei wird das heiße Wachs auf den Mückenbiss geträufelt. Aber Achtung: Verbrennungsgefahr. Dennoch soll dieses Mittel effektiv das Mückenprotein zerstören.

Lavendelöl

Das Öl vom Lavendel duftet nicht nur beruhigen, es wirkt ebenso auf die Entzündung rund um den Mückenstich. Denn Lavendelöl gegen Mückenstiche desinfiziert den Einstichbereich und lindert den Juckreiz. Zudem hilft das natürliche Öl gegen weitere Attacken der Plagegeister.

Gänseblümchen

Ein ganz natürliches Mittel sind die Gänseblümchen, die auf fast jeder Wiese gefunden werden können. Werden einige gesammelt und der Saft aus den Blättern, der Blüte und dem Stiel gepresst, ergibt das ein hervorragendes Mittel gegen den Juckreiz. Hierfür wird der Saft auf die betreffenden Stellen gestrichen. Diese Variante lässt sich jederzeit wiederholen, sollte der Juckreiz erneut auftreten.

Zwiebel

Die Zwiebel hilft nicht nur hervorragend gegen Wespen- und Bienenstiche, sondern ebenfalls gegen die Stiche von Mücken. Dazu wird die Zwiebel in der Mitte halbiert und mit der offenen Seite auf den Stich gelegt. Mit dem in der Zwiebel enthaltenen Schwefel werden Bakterien abgetötet, der Juckreiz gelindert und die Einstichwunde desinfiziert. So hilft das Gemüse ebenfalls wirkungsvoll gegen Schwellungen, die durch den Biss entstehen.

Aloe vera

Der Saft der Aloe vera hilft besonders gut gegen den durch Mückenstiche entstandenen Juckreiz. Dieser lässt sich in der Drogerie besorgen oder wenn vorhanden, spielend aus einem kleinen abgeschnittenen Blatt der Aloe vera pressen. Anschließend kann das gelartige Innere auf den Stich und die Hautpartie drum herum verteilt werden. Neben der kühlenden Wirkung lindert diese Pflanze den Juckreiz und sorgt zudem für eine Entspannung des Zellgewebes. Wer keine eigene Aloe vera Pflanzen zu Hause hat, kann oftmals in der Arbeit fündig werden. Viele nutzen das Grün der Aloe vera, um eine besondere Dekoration zu schaffen.

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Weißkohl

Der Weißkohl ist nicht nur als Mahlzeit gesund und lecker, sondern ebenfalls hilfreich bei der Behandlung von Mückenstichen. Der Kohl beugt wirksam einer Entzündung der Einstichstelle vor und hemmt zuverlässig zukünftige Entzündungsherde. Vorausgesetzt, der Weißkohlsaft wird regelmäßig angewendet. Für den Gebrauch wird aus den Blättern des Kohls der Saft gepresst und auf die entsprechende Stelle großzügig aufgetragen. Dies sorgt zudem für eine angenehme Kühlung der Stelle.

Zahnpasta

Ähnlich wie bei Pickeln soll Zahnpasta bei Mückenstichen helfen. Hierfür wird diese einige Zeit vor der Anwendung in den Kühlschrank gelegt, damit die Zahnpasta kühl ist. Anschließend wird die Paste auf den Stich gestrichen. Aufgrund der Kühlung wird der Juckreiz gelindert und die Schwellung geht zurück.

Spitzwegerich

Dieses als Unkraut bewertete Gewächs ist oftmals im eigenen Garten oder in Parks zu finden. Doch gerade in der Natur findet sich der Spitzwegerich häufig und somit wird er zum perfekten „Nothelfer“, wenn beispielsweise auf einem Ausflug oder einer Wanderung Mückenstiche auftreten. Doch ebenfalls in den eigenen vier Wänden hilft Spitzwegerich zuverlässig. Hierzu werden ein oder zwei Blätter zwischen den Händen gerieben oder im Mund zerkaut. Anschließend wird die draus entstandene Masse auf den Mückenstich gelegt. Da sich die Wirkung erst nach und nach entfaltet, sollte der Spitzwegerich dort für gut ein bis zwei Stunden bleiben. Zum Fixieren kann beispielsweise ein Stofftuch dienen oder wenn es unterwegs angewendet wird, hilft ein T-Shirt.

Spucke

Ein zuverlässiges Mittel gegen den entnervenden Juckreiz, das stets dabei ist, ist die Spucke. Diese kann bei Bedarf immer wieder auf die betroffenen Stellen gegeben werden, um den Juckreiz zu lindern und den gesamten Bereich großflächig zu kühlen. Verantwortlich für die positive Wirkung sollen die im Speichel enthaltenen Enzyme sein. Jedoch ist diese Variante nicht von lang anhaltender Wirkung. Somit muss die Spucke oft aufgetragen werden. Dennoch hilft der Speichel besonders in den Fällen, in denen nichts anderes zur Hand ist.

Zitrone

Der Saft einer Zitrone kann zuverlässig gegen Mückenstiche helfen. Jedoch nur, wenn dieser sofort nach dem Stich aufgetragen wird. Dazu wird eine Scheibe der Zitrusfrucht abgeschnitten und für einige Minuten auf dem Mückenstich platziert. Nicht nur zerstört die Säure das Gift, sie wirkt ebenfalls kühlend.

Welche Mittel aus der Apotheke gibt es?

Produkte aus der Apotheke, die bei Mückenstichen helfen, sind vielfältig. Die meisten setzten auf bestimmte Wirkstoffe, um Linderung im Falle eines Stiches zu gewährleisten. Wie bei jedem Mittel aus der Apotheke sollte die Packungsbeilage gelesen werden und der Arzt oder Apotheker befragt werden. Hier muss ebenfalls auf etwaige Unverträglichkeiten geachtet werden. Zudem ist sicherzustellen, dass das Mittel bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen angewandt werden darf.

Fenistil Gel

Mit dem Fenistil Gel aus der Apotheke kann ebenfalls wirksam gegen die Folgen eines Mückenstichs vorgegangen werden. Dieser kühlt die Haut und setzt auf den Wirkstoff Dimetindenmaleat. Dieser lindert den Juckreiz und zieht schnell in die Haut ein. Da das Gel keinen Alkohol und kein Parfum enthält, ist dieses besonders verträglich. Hier gibt es ebenfalls den Fenistil Kühl Roll-on im Lippenstiftformat. Einen Wirkstoff enthält dieser jedoch nicht und so kühlt er lediglich die betroffene Hautpartie und sorgt so für einen verminderten Juckreiz.

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Kalte Kompresse

Ein ähnliches Prinzip wie bei den Kühlakkus kann ebenfalls bei Kompressen genutzt werden. Somit ist diese Möglichkeit perfekt für Menschen, die eben keine dieser Akkus im Kühlfach liegen haben. Hierzu wird eine Kompresse mit eiskaltem Wasser getränkt und einfach auf den Stich aufgelegt. Die Kühlung bewirkt dasselbe wie bei den Kühlakkus. Wird die Kompresse warm, kann diese einfach umgedreht werden. Kompressen gibt es in der Apotheke in verschiedensten Größen und sollten in der Hausapotheke auf keinen Fall fehlen.

Autan Akut Gel oder Spray

Das Gel oder das Spray wird direkt auf den Mückenbiss aufgetragen oder aufgesprüht. Anschließend wird die Haut gekühlt und der Juckreiz verschwindet. Als Erste Hilfe sind beide Varianten gute Helfer. Meist sind die Stiche nach der Behandlung mit diesen Mitteln kein Problem mehr. Hartnäckigere Mückenstiche benötigen mehrere Anwendungen. Die Produkte brennen nicht und sind vom Geruch her unauffällig.

Azaron Stick

Dieser Stick setzt auf den Wirkstoff Tripelennaminhydrochlorid. Mit diesem wird eine symptomatische Beseitigung des Juckreizes ermöglicht. Dieser wirkt zuverlässig und ebenfalls bei dem Kontakt mit Brennnesseln oder Quallen. Die Linderung tritt schnell ein und kann bei Bedarf, wiederholt werden.

Teebaumöl

Mit dem Teebaumöl lassen sich ebenfalls zuverlässig Einstichstellen desinfizieren. Dieses kann jedoch beim erstmaligen Einsatz ein wenig brennen. Besonders die fiesen Mückenstiche können hervorragend mit dem Teebaumöl behandelt werden, da dieses zusätzlich kühlt und gegen die Schwellung wirkt. Erhältlich ist dieses in der Apotheke oder gut sortierten Drogerien. Zudem helfen einige Tropfen Teebaumöl, die ins Wasser gegeben werden, effektiv gegen Insekten. Hierzu wird dieser Mix vor das Fenster oder die Balkontür gestellt. Noch mehr Teebaumöl gegen Mücken Tipps.

Bite Away Stichheiler

Dieses Gerät ist ein Stichheiler, der speziell für Mückenstiche sowie andere Insektenstiche entwickelt wurde. Dabei funktioniert dieser nach einem ähnlichen Prinzip wie der heiße Löffel oder das Wachs. Mit konzentrierter Wärme von konstant 50 Grad Celsius sorgt dieser an der Einstichstelle aufgesetzt für die Zersetzung von den Eiweißmolekülen, die durch das Insektengift entstanden sind. Die lokale thermische Anwendung muss bei jedem Stich einzeln wiederholt werden.

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Dieses Gel von Weleda hilft natürlich und zuverlässig bei Insektenstichen. Zudem kann es bei Sonnenbrand oder leichten Verbrennungen angewendet werden und basiert auf rein pflanzlichen Inhaltsstoffen wie beispielsweise Arnika. Das Gel wird auf die betroffene Körperstelle aufgetragen und kühlt den Stich. Ebenfalls lindert es Schmerzen und sorgt für ein Abschwellen der entsprechenden Hautpartie. Gerade in den ersten Stunden, nach dem Biss der Mücke, kann das Gel wiederholt aufgetragen werden. Die enthaltene Flüssigkeit unterstützt zudem die Regeneration der Hautzellen.

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