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Teebaumöl gegen Mücken

Teebaumöl, auch Melaleuca altermifolia genannt, kommt aus den ungezieferreichen Sumpfgebieten im Westen Australiens. Die Pflanze wurde dort vom Britischen Entdecker James Cook im 18. Jahrhundert entdeckt. Aus den Blättern war es möglich ein wohltuendes warmes Getränk zuzubereiten, ähnlich einem Tee, weshalb er der Pflanze den Namen Teebaum gab. Heutzutage wird sie vor allem genutzt um daraus ein ätherisches Öl zu gewinnen – Das Teebaumöl. Dieses wird erzeugt über die Wasserdampfdestillation der Teebaumblätter und auch Zweige. So können aus etwa einer Tonne der Pflanze ungefähr zehn Liter Teebaumöl hergestellt werden. Reines Teebaumöl hat eine klare bis leicht gelbliche Farbe und ist durch seine sehr stark antimikrobielle Wirkung bekannt. Verglichen mit beispielsweise Phenol weist es eine bis zu 13fach höhere Wirksamkeit auf. Die Wirkung des Öls ist hauptsächlich auf den Inhaltstoff Terpinen-4-ol zurückzuführen. Weitere Inhaltstoffe sind α-Terpinen, p-Cymen, Terpinolen, Pinen, Mycren, Teroineol. Phellandren, und 1,8-Cineol.

Teebaumöl als Hausmittel

Die Anwendungsbereiche des Öls sind sehr vielfältig. So ist es unter anderem sehr bekannt für seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung, weshalb es sich hervorragend zu Behandlung von Anke, Neurodermitis Warzen, Muskelschmerzen, Raucherhusten und auch Krampfadern, um hier nur einige von vielen Beispielen zu nennen, einsetzen lässt. Durch seine gewebeschonende Eigenschaft ist es vor allem sehr gut zur Anwendung bei Akne geeignet. Herbei sollte jedoch darauf geachtet werden einen Kontakt mit den Augen und Schleimhäuten unbedingt zu vermeiden. Auch wird dem Öl eine stark psychische Wirkung zugesagt. Die im hohen Maße enthaltenen Alkohole können bei Ängsten helfen, sowohl als auch das Selbstvertrauen stärken. Weitere Inhaltstoffe, die Monoterpene, tragen zusätzlich zu dieser Wirkung bei und sollen die Gedanken klar werden lassen und den körpereigenen Geist befreien. Des Weiteren ist es auch möglichen einige Tropen des Teebaumöls in das Waschmaschinenwasser zu geben. Dadurch werden während des Waschgangs schädliche Organismen abgetötet, insbesondere Hausstaubmilben, und die von Schädlingen befreite Wäsche kann der Waschmaschine entnommen werden. Es ist dazu lediglich nötig vor Beginn der Waschmittelkammer einige wenige Tropfen des Öls hinzu zu geben. Aber nicht nur auf Milben, sondern im Allgemeinen auf Ungeziefer und Parasiten bezogen, wirkt das Teebaumöl abschreckend. Daher kann es auch bei Insektenstichen, wie beispielsweise von Mücken, zum Einsatz kommen.

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  • Herkunft: BADERs Teebaumöl wird gewonnen aus der Stammpflanze Melaleuca Alternifolia (Australischer Teebaum), welche in Australien heimisch ist. Es ist 100% rein und pflanzlich.

Wie kann Teebaumöl gegen Mücken helfen?

Um das Teebaumöl gegen die lästigen Mücken anzuwenden sollte dieses zuerst mit Wasser verdünnt werden. Dazu benötigte Utensilien sind: etwa 30 ml des Teebaumöls, ein halber Liter Wasser und eine Sprühflasche. Wichtig hierbei ist es beim Kauf auf die Qualität zu achten und möglichst reines Teebaumöl zu erwerben. Zur Herstellung des Mückensprays wird nun das Öl mit dem Wasser vermischt und anschließend in die Sprühflasche gefüllt. Nun kann das fertige Spray auf die Haut aufgetragen werden, wodurch Mücken vertrieben werden und Stiche ausbleiben. Alternativ ist es möglich ein kleines Tuch zu nehmen, dieses mit einigen Tropfen des Öls zu befeuchten und anschließend bei sich zu tragen. Denn der alleinige von den Dämpfen des Teebaumöls ausgehende Geruch hat bereits eine gegen Insekten abschreckende Wirkung. Auch kann das Teebaumöl mittels einer Aromalampe verdampft werden. Dazu werden erneut einige Tropen des Öls mit etwas Wasser vermischt und der Lampe hinzugegeben. Anwendung kann diese Variante sowohl im eigenen Garten sowohl als auch Im Wohn- oder Schlafzimmer finden. Die Blutsauer werden vertrieben und zugleich wird die Raumluft aufgefrischt.

Falls es bereits zu einem Mückenstich kam sollte man am besten schnell handeln. Indem ein wenig verdünntes Teebaumöl auf die entsprechende Stelle aufgetragen und einmassiert wird kann eine Entzündung verhindert und der durch das Gift der Mücke entstehende Juckreiz gelindert werden. Im Falle von sehr empfindlicher Haut kann das Öl zuvor mit einer hautverträglichen Creme vermischt werden, um so Irritationen der Haut zu abzuwenden.

Wie wirkt Teebaumöl gegen Mücken

Mücken finden besonders durch ausgeatmetes Kohlenstoffmonoxid und verschiedene Düfte, wie verschiedene Fettsäuren und Ammoniak, ihre Nahrungsquellen. Das heißt Mücken folgen dem Duft bis hin zu ihrem Wirt. Die chemische Zusammensetzung, Größe, Struktur und Form der Duftfahne geben der Mücke dabei weitere wichtige Informationen, beispielsweise über die Entfernung bis zu ihrem Ziel. Hier kommt das Teebaumöl zum Einsatz. Das Teebaumöl enthält antibakterielle Wirkstoffe, welche besonders auf Parasiten und Insekten ansprechen und diese abschrecken. Die vom Teebaumöl ausgehenden starken ätherischen Dämpfe sind für Insekten durchaus wahrnehmbar und halten sie fern. Auch können diese den Geruch des Kohlenstoffmonoxides und anderen Düften, nach denen Mücken ihre Nahrungsquelle auswählen, überdecken, wodurch man für die unentdeckt bleibt. Bei Anwendung des Öls bei einem Mückenstich sorgt das Öl, ähnlich wie Alkohol, erst einmal dafür, dass dieser desinfiziert wird. Die desinfizierende Eigenschaft ist auf die antibakteriellen Inhaltsstoffe zurückzuführen. Weiterhin lässt es den Stich abschwellen wirkt und entzündungshemmend. Falls eine Allergie besteht kann bei zeitnaher Anwendung die allergische Reaktion völlig vermieden werden.

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Wo kann man Teebaumöl kaufen

Besonders wichtig beim Kauf ist es auf die Bezeichnung Melaleuca alternifolia auf dem Etikett zu achten. Nur dann kann davon ausgegangen werden, dass es tatsächlich dem australischen Teebaum entstammt und es in einer reinen Form vorliegt. Zusätzlich sollte ein Blick auf die Inhaltstoffe geworfen werden, um die Qualität des Öls besser einschätzen zu können. Hier ist es wichtig, dass Terpinen-4-ol einen Anteil von mindestens über 30 Prozent ausmacht, da dieser Wirkstoff der Hauptwirkstoff des Öls ist. Cineol sollte bestenfalls unter 5 Prozent enthalten sein. Erhältlich ist es in so gut wie jedem Supermarkt, jeder Drogerie, in Apotheken oder auch bei Online Händlern. Allerdings kann beim Onlinekauf nicht immer eine ausreichende Qualität sichergestellt werden, da die Zusammensetzung unter Umständen nicht geprüft werden kann.

Fazit:

Zusammengefasst ist Teebaumöl ein sehr effektives Mittel zur Bekämpfung von Mücken und Insekten allgemein. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Mückenschutzmitteln liegt besonders in den nicht gesundheitsschädlichen Inhaltssoffen und dem zudem günstigen Erwerb. Es ist gut verträglich für die Haut, wirkt nicht toxisch und seine Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Mückenstiche lassen sich mit wenig Aufwand leicht vermeiden und im Falle, dass der Hautkontakt mit dem Öl nicht erwünscht ist können mit Hilfe einer Duftlampe die Dämpfe des Öls in der Luft verbreitet und somit auch die Stechmücken abgewehrt werden. Aber auch bei einem bereits erfolgten Mückenstich kann das Teebaumöl zum schnellen abklingen der Schwellung und des Juckreizes beitragen.

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