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Kinder und Babys vor Mücken schützen

Wer gerne und viel reist sollte sich ausreichend vor Moskitos schützen. Auch in Europa werden Babies und Kinder von Mückenstichen nicht verschont. Die Culex-Mücke ist die am häufigsten vorkommende Mücke in Europa und weitaus weniger gefährlich als die Insekten in tropischen Ländern. Trotzdem können Mückenstiche sehr unangenehm und schmerzhaft sein. Folgender Ratgeber zeigt wie Kinder und Babys ausreichend vor den unangenehmen Biestern geschützt werden können.

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Welche Mücken sind gefährlich?

Generell gilt: Auf Reisen ist unbedingte Vorsicht geboten. Außerhalb von Europa gibt es zahlreiche gefährliche Mücken die Krankheiten wie Malaria und Gelbfieber übertragen können.

Aber auch in Deutschland und Europa sind Mückenstiche sehr unangenehm. Babys und Kleinkinder kratzen diese schnell blutig. Im gesamten europäischen Raum lösen Bisse keine gefährlichen Krankheiten aus. Trotzdem können die Stiche einen starken Juckreiz oder allergische Reaktionen verursachen. Babys und Kinder leiden darunter sehr. Um Ihr Blut zu verdünnen produzieren die Mücken Proteine. Diese Proteine können starke Schwellungen auslösen. Auch das Aufkratzen von Stichen kann zu schwerwiegenden Entzündungen führen.

Wie kann man Mücken vertreiben?

Gefahrenquellen meiden

Wie bei vielen Dingen gilt es zunächst möglichst alle Gefahrenquellen zu meiden. Mücken befinden sich meist in unmittelbarer Nähe zu stehenden Gewässern. So sollte man mit Kindern und Babys nicht direkt an offenen Gewässern nächtigen oder entspannen. Zelten direkt am Wasser ist eine prima Einladung für die giftigen Biester.

Auch feuchte Wiesen oder Wälder, speziell am Abend, bieten eine hohe Gefahrenquelle. Wer einen eigenen Garten hat und dort viel Zeit mit seinen Kindern verbringt sollte darauf achten, die Regentonnen ausreichend abzudecken. Mücken lieben Regentonnen und Gartenpools.

Im Idealfall hält man sich mit Babys und Kleinkindern am besten tagsüber an der frischen Luft auf. Mücken sind über den Tag deutlich weniger aktiv. Auch ein leichter Wind reduziert die Anzahl der Mücken deutlich. Das ist natürlich nicht immer zu beeinflussen. Ein Moskitonetz am Kinderwagen kann helfen die Kinder auch tagsüber und auf Reisen ausreichend zu schützen.

Ein weiterer Tipp ist, die Kinder vor allem im Sommer kurz mit kaltem Wasser abzubrausen. Mücken reagieren stark auf Körperdüfte. Sind die Babys verschwitzt steigt die Gefahr gestochen zu werden.

Die korrekte Kleidung ist ein Muss

Sowohl die Farbauswahl als auch das Material haben Einfluss darauf ob die Biester zustechen. Weite und leichte Kleidung, im Idealfall langärmlige Hosen und auch Socken, sind der beste Schutz. Dünne Stoffe wie Leinen erleichtern es den Tieren zu stechen. Die beste Wahl wäre eine Jeans.

Natürlich ist bei sehr heißen Temperaturen eine Jeans eher lästig. Wichtig ist, dass Arme und Beine bedeckt sind. Ein leichter Stoff wie Baumwolle ist für warme Temperaturen ideal. Auch weite Schnitte wie Chino-Hosen können Kinder vor Stichen prima schützen. Die Kinder dürfen sich darin frei bewegen und schwitzen weniger.

Die Farbkleidung ist ebenfalls von Relevanz. Grelle Farben mit bunten Sommermotiven sind leider zu meiden. Insekten lieben grelle Farben. Dunkle, schlichte Farben bieten einen besseren Schutz.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte kann im Onlinehandel oder in zahlreichen Outdoor-Sportgeschäften spezielle Schutzkleidung erwerben. Die Kleidung ist imprägniert und speziell gewebt. Für kleine Kinder können auch Hüte inklusive Schleier erworben werden. Ein luftiger Sommerhut schützt vor Sonne und Insekten.

Mückenschutz im Schlaf

In den eigenen vier Wänden können Baby- und Kinderbetten mit einem Moskitoschleier geschützt werden. Dabei den Schleier gut unter der Matratze befestigen, sodass die Kinder ideal geschützt sind. Die Netze sind luftdurchlässig und die Kinder können darunter gut atmen. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Fliegenmaschen nicht größer als 2 Millimeter gewebt sind. Große Maschen erleichtern den Durchschlupf und die Schutzfunktion geht verloren.

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Mückenschutz auf Reisen

Mücken sind nachtaktiv. Die Gefahr gestochen zu werden steigt in der Nacht deutlich. Wer mit Kindern und Babys zelten geht, sollte das Moskitonetz am Zelt immer geschlossen halten.

Da Mücken Wärme lieben kann im Urlaub speziell darauf geachtet werden Hotelzimmer mit einer Klimaanlage zu wählen. Die kühle Luft vertreibt die Mücken. Dabei ist es nicht immer das Licht das Mücken antreibt sondern in der Regel die Körperwärme.

Für Familien die viel auf Reisen sind gibt es sogar spezielle Pop-Up-Reisebetten. Sie sind leicht zu transportieren und aufzubauen. Die meisten Modelle haben bereits ein Moskitonetz integriert. Da die Pop-Up-Zelte mit einem UV-Schutz versehen sind können sie auch prima mit an den Strand genommen werden.

Auch übliche Reisebetten können mit einem Universal-Moskitonetzt ausgestattet werden. In der Regel können diese schnell und problemlos nachbestellt werden.

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Weitere Alternativen im Kampf gegen die Biester

Im Idealfall haben Mücken keinen Zutritt zur Wohnung oder Haus. Gerade in Gebieten in denen viele Insekten vorkommen empfiehlt es sich alle Fenster und Türen mit Insektenschutzgittern auszustatten. Das reduziert die Zahl der Insekten deutlich. Auch im Urlaub oder auf Besuch können Schutzgitter gut und gerne verwendet werden. Dabei gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Gittern für Autositze, Reisebetten und Kinderwägen.

Eine gute Alternative zu den giftigen Stoffen ist das simple, regelmäßige und einfache Lüften. Mücken lieben Wärme. Kalte und frische Luft reduziert die Anzahl der Moskitos deutlich.

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Insektenschutzmittel sinnvoll bei Kindern?

Schädigend oder nicht?

Die Liste an Insektenschutzmitteln ist riesig. Zu den beliebtesten zählen unter anderem: Care plus, Off, Anti Brumm oder Nobite. Man bezeichnet diese Mittel auch als „Repellents“. Von diesen Produkten ist bei Kindern unter 2 Jahren unbedingt abzuraten. Egal ob Lotions, Gele oder ein Spray, sie können schlimme Schädigungen der Schleimhäute und Allergien hervorrufen. Ursache ist der giftige Stoff „Diethyltoluamid“ (DEET).

ACHTUNG für Kinder ist DEET nicht gut geeignet!

Kinder unter einem Jahr dürfen auf keinen Fall mit Insektenschutzmittel in Kontakt kommen. Sobald das erste Lebensjahr erreicht ist, sollten ausschließlich Mittel mit dem Wirkstoff „EBAAP“ verwendet werden. Aber auch hier gilt die Regel: unbedingt sparsam auftragen. Babys lieben es an Ärmchen und Beinchen zu knabbern, die Schleimhäute kommen deswegen mit großer Sicherheit in Kontakt mit dem Mittel.

Allerdings ist der Einsatz von Insektenschutzmittel unter 3 Jahren stark umstritten. Auch nach dem 3ten Geburtstag sollten ausschließlich Mittel verwenden, die speziell für Kleinkinder konzipiert sind. Sie haben eine deutlich geringere Konzentration als herkömmliche Mittel.

Der Wirkstoff DEET hat den höchsten Schutzfaktor. Dieser ist aber ausschließlich in Hochrisikogebieten zu empfehlen, da er schädliche Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Eine Alternative ist der Stoff „Icaridin“ auch „Bayrepel“ genannt. Autan-Produkte verwenden den kinderfreundlichen Stoff seit längerem. Achtung: Eine Ausnahme bildet das Produkt „Autan Family Care Softspray“.

Ein positiver Nebeneffekt: Icaridin schützt auch vor Zeckenbissen. Die Stiftung Warentest hat einzelne Produkte wie „Anti Brumm Forte“ und „Autan Protection Plus“ auf Ihre Schädlichkeit geprüft und diese mit nicht schädigend bestätigt. Es ist darauf hinzuweisen, dass letzteres Produkt bis zu sieben Stunden hält aber schlechter gegen die Abwehr von Mücken wirkt als ersteres.

Das „Autan Gel Junior“ wird von Kindern meist gut vertragen und belastet die Schleimhäute nur sehr gering. Es besteht aber kein 100-prozentiger Schutz.

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Das richtige Auftragen der Schutzmittel

Wer sich für ein Insektenschutzmittel entscheidet sollte dieses natürlich unbedingt korrekt auftragen. So müssen alle Flächen die gestochen werden können sorgfältig eingerieben werde. Wenn Kinder besonders dünne Stoffe tragen, sollte das Mittel auch unter den T-Shirts und Hosen angewendet werden. Kinder sind sehr aktiv, sie toben viel und schwitzen dabei. Auch Babys können viel Schweiß produzieren, deshalb ist es sehr wichtig die Einreibung regelmäßig zu wiederholen.

Wenn tagsüber einen Sonnenschutzmittel benötigt wird sollte zunächst immer die Sonnencreme und anschließend das Insektenspray aufgetragen werden. Die Wirksamkeit des Sonnenschutzmittels wird durch das Spray nicht beeinflusst.

Ätherische Öle, eine gesunde Alternative?

Nicht alle Eltern befürworten den Einsatz von Insektenschutzmitteln und greifen zu Alternativen. Diese sind jedoch meist genauso schädigend wie gängige Schutzmittel.

Ätherische Öle werden gut und gerne verwendet. Sie basieren auf pflanzlichen Stoffen wie Teebaum, Zitrone, Nelken, Lavendel und Basilikum.

Dabei ist bereits bewiesen, dass ätherische Öle die Schleimhäute der Kinder nicht weniger schädigen als übliche Insektenschutzmittel. Die Öle können schwere allergische Reaktionen auslösen.

Als „gesündere“ Alternative sollte das Öl nicht unmittelbar auf die Haut aufgetragen werden. So können beispielsweise einige Tropfen in eine Schale mit Wasser gegeben werden. Wenn die Schale nicht in unmittelbarer Nähe zu dem Kind platziert wird, ist das Öl weitaus weniger schädigend als bei direktem Hautkontakt.

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Weitere Alternativen zum Insektenspray

Hausmittel und Pflanzen

Wer ganz auf ätherische Öle verzichten möchte kann etwas Essig oder Zitronensaft in eine Wasserschale geben. Allerdings kann die Wirksamkeit dieser Methoden nicht offiziell bestätigt werden.

Die Auswahl an Pflanzen, welche Mücken vertreiben können, ist ebenfalls groß. Als besonders beliebt gelten beispielsweise Tomatenpflanzen. Werden diese auf dem Fensterbrett platziert, sollen sie die Abwehr von Mücken unterstützen.

Weitere Pflanzen die der Abwehr von Mücken dienen sind beispielsweise:

  • Katzenminze
  • Eukalyptus
  • Lavendel

Mythen wie der Verzehr von Knoblauch oder duftenden Kräutern können im Kopf gegen Moskitos jedoch nicht als wirksam bestätigt werden. Wer es mit Homöopathischen Mitteln probieren möchte, kann auf die Potenz D3 zurückgreifen. Das Mittel „Staphisagria“ wird von Heilpraktikern häufig zur Vorbeugung der Stiche empfohlen.

Der umstrittene Mückenstecker

Viele Eltern greifen zu den beliebten Mückensteckern, Räucherstäbchen oder Duftkerzen. Dabei können besonders Mückenstecker stark schädigend sein.

Die sogenannten „Biozidverdampfer“ sind äußerst wirksam in der Bekämpfung von Mücken. Der große Nachteil: Sie stoßen Chemikalien wie „Pyrethoride“ aus.

Diese sind für Babies und Kinder gefährlich. Der Stecker sollte also nicht im Baby- und Kinderzimmer platziert werden.

Wer experimentierfreudig ist kann es mit einem Ultraschallgerät versuchen. Ultraschall schädigt die Kinder nicht, allerdings kann auch hier keine Wirksamkeit bestätigt werden.

Von piependen Geräten oder UV-Lampen, welche die Mücken abschrecken sollten, ist abzuraten. Diese Methoden versprechen keine Erfolge.

Der Insektenvernichter

Mückenvernichter sind eine weitere Möglichkeit die Anzahl der Mücken im eigenen Heim zu reduzieren. Die Insekten werden durch einen Stromschlag vernichtet. Nach deutschem Recht sind die Geräte mit einem Berührungsschutz ausgestattet. Dieser Berührungsschutz ist aber nicht für Babyhände konzipiert. Der Insektenvernichter besteht meist aus einem Kunststoffgestell oder aus einem Metallkäfig. Die Vernichter sollten keinesfalls in der Reichweite von Babies und Kleinkindern aufgestellt werden. Auch dieser Einsatz ist fragwürdig, da permanente Vorsicht geboten ist.

Was tun, wenn zugestochen wird?

Kinder werden auch mit bester Vorsorge gestochen. Da die meisten Mücken in Europa nicht schädlich sind, heilen die Stiche in der Regel sehr schnell ab. Vorsicht ist aber geboten, wenn Kinder im Rachenraum gestochen werden. Bei Schwindel, Übelkeit und Atemnot muss unmittelbar ein Arzt aufgesucht werden.

Harmlose Insektenstiche können einfach behandelt werden. Die Apotheke bietet eine große Auswahl an unterschiedlichen Mitteln. Die Mittel enthalten Antihistaminika und sollen den Juckreiz reduzieren. Sie sind aber umstritten, da sie nicht tief genug in die Haut eindringen und den Juckreiz kaum mindern. Außerdem sind sie meist überteuert.

Salben welche Hydrokortison enthalten sollten nur bei schweren allergischen Reaktionen verwendet werden. Außerdem sind sie verschreibungspflichtig und sollten nur für kurze Zeit verwendet werden.

Hinzu kommt eine Reihe an einfachen Hausmitteln, welche bei Insektenstichen schnelle Abhilfe verschaffen können.

Alternative Mittel zur raschen Behandlung von Stichen

Die Zwiebel

Die Zwiebel ist entzündungshemmend und kann aufgeschnitten, fünf Minuten auf dem Stich platziert werden.

Die Zitrone

Auch die Zitronenscheibe hat eine entzündungshemmende und leicht kühlende Wirkung.

Babyschere

Ein weiterer Tipp ist eine spezielle Babyschere für Kindernägel. Wenn das Kind mehrere Stiche hat, sollten die Nägel gekürzt werden. Nur so kann verhindert werden, dass sich das Baby aufkratzt.

Kühlkissen und Eiswürfel

Für Babys ist das Kühlen mit Eiswürfeln zu aggressiv. Hier kann auf ein Kühlkissen zurückgegriffen werden. Das kann vorsorglich im Kühlschrank gelagert werden.

Ältere Kinder dürfen Ihre Stiche gute und gerne mit einem Eiswürfel abreiben. Alles was kühlt, hilft den Juckreiz deutlich zu verringern.

Fazit: Es gibt zahlreiche Tipps und Empfehlungen, die Babies und Kinder vor Mücken schützen sollen. Welche Methode die richtige ist, muss jede Familie selbst entscheiden. In jedem Fall ist von schädigenden Insektenschutzmitteln unbedingt abzuraten. Auch Mückenstecker und ätherische Öle können den Kindern gefährlich werden. Moskitonetze, die richtige Kleidung und ein achtsames Verhalten reduzieren die Gefahr gestochen zu werden deutlich. Und wenn die Mücken dachmal zu stechen sollten, ist das auch kein Weltuntergang. Einige Hausmittel wie Zwiebeln oder Kühlkissen können eine rasche Abhilfe verschaffen. Die Stiche sollten aber in jedem Fall im Auge behalten werden. Heilen diese nicht ab oder entzünden sich muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Quellen und Interessante Links:

https://www.eltern.de/baby/insektenschutz-fuer-babys-und-kleinkinder-so-haelst-du-die-gemeinen-biester-fern