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Mückenschutz auf Bali

Bali gehört zu den beliebtesten Reisezielen. Und das nicht ohne Grund: Die grüne Insel Indonesiens hat so einiges zu bieten. Neben traumhaften Stränden und beeindruckenden Reisterrassen gibt es auch Tempel und Vulkane zu bestaunen. Und wer gerne unterm freien Sternenhimmel oder in einem Club feiern und tanzen möchte, kommt auch auf seine Kosten. Auf Bali ist für jeden etwas dabei. Doch mit seinem feuchtwarmen Klima birgt die Insel auch einige Gefahren. Tödliche Tiere wie in anderen tropischen Gebieten gibt es zwar kaum, aber Mücken können zur echten Plage werden. Wie schützt man sich am besten gegen lästige und gesundheitsgefährdende Stiche?

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Wieso ist der Mückenschutz auf Bali wichtig?

Auch in Europa gibt es Mücken. Vor allem im Sommer kennt wohl jeder das Gefühl von übel juckenden Stichen oder das nervige Summen in der Nacht. Auf Bali ist aber nicht nur der Juckreiz oder die nächtliche Störung ein Problem. Mücken auf der indonesischen Insel sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Sie können Krankheiten übertragen. Auf Bali geht es dabei vor allem um das Dengue-Fieber und Malaria. Beide Krankheiten werden durch infizierte Mücken bei einem Stich übertragen, Dengue-Fieber von der Aedes-Mücke und Malaria von der Anopheles-Mücke. Natürlich muss man nicht gleich erkranken, wenn man gestochen wird. Jedoch ist es sinnvoll, das Risiko zu minimieren, indem man für ausreichend Mückenschutz sorgt.

In welchen Regionen ist der Schutz besonders wichtig?

Nicht in allen Regionen Balis ist das Risiko gleich hoch, von einer Mücke gestochen zu werden. Das liegt daran, dass die Geografie des Landes unterschiedliche Gebiete ausweist. An den Küsten der Insel ist das Mückenstich-Risiko eher gering, da der Wind die Tiere davon trägt. Da es aber auch hier windstillere Momente gibt, kann Mückenschutz auch in den Küstenregionen sinnvoll sein. Gefährlicher ist es jedoch im Landesinneren, denn dort gibt es teilweise große Regenwaldgebiete. Während es an den Küsten häufig sonnig ist, herrscht in den Regionen im Inneren des Landes ein feuchtwarmes Klima. Bei den regelmäßigen Niederschlägen in den Wäldern fühlen sich die Mücken wohl und können sich gut vermehren. In den abgelegeneren Gegenden den Landes, aber auch in und um die beliebte Stadt Ubud herum, ist daher ein guter Mückenschutz besonders wichtig. An diesen sollte man nicht nur tagsüber, sondern auch nachts denken.

Wie schützt man sich tagsüber?

Bei vielen Menschen besteht der Irrglaube, dass Mücken vor allem nachts oder in der Dämmerung ein Problem sind. Doch das ist falsch. Die Aedes-Mücke, die Dengue-Fieber übertragen kann, ist tagaktiv. Daher ist es wichtig, auch tagsüber für ausreichend Mückenschutz zu sorgen. Dabei ist die Kleidung ein entscheidender Faktor. Man sollte dunkle, kontrastreiche Kleidung vermeiden, da diese die Mücken anlockt. Stattdessen sollte man einfarbige und helle Hosen und Oberteile wählen. Diese wirken auf Mücken weniger attraktiv. Zudem ist es sinnvoll, so viel Fläche wie möglich der Haut zu bedecken. Auch wenn es auf Bali sehr warm ist, sollte man daher am besten lange Kleidung tragen. Die Stellen der Haut, die trotz langer Kleidung frei bleiben, so wie Gesicht und Hände, sollten mit Mückenschutzspray eingesprüht werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, die Kleidung mit Mückenschutzspray zu imprägnieren. So verringert man das Risiko, durch die Kleidung hindurch gestochen zu werden. Dafüt sollte man das Mückenschutzmittel jedoch zunächst an einer nicht-sichtbaren Stelle des Kleidungsstückes testen, um Verfärbungen des Stoffes ausschließen zu können.

Wie schützt man sich beim Schlafen?

Während die Aedes-Mücke tagaktiv ist, ist die Malaria-übertragende Anopheles-Mücke vor allem nachts und in der Dämmerung auf der Jagd. Leider ist diese Mücke etwas agressiver und widerstandsfähiger als Mücken in Europa. Daher ist es wichtig, dass man einen speziellen Mückenschutz verwendet, wenn man sich nachts draußen aufhält. Beim Schlafen kann man sich am besten durch ein Moskitonetz schützen. Dieses sollte besonders engmaschig sein und das komplette Bett umschließen. Es sollte außerdem auch tagsüber nicht geöffnet sein, da sich sonst Mücken darin verirren könnten. Wird das Moskitonetz zusätzlich mit Mückenschutzmittel imprägniert, ist das Risiko eines Stiches noch geringer. Leider bieten nicht alle Hotels oder Hostel auf Bali Moskitonetze zu ihren Betten an. Daher empfiehlt es sich, sich ein eigenes zu kaufen und mitzubringen.

Welches Mückenschutzmittel ist geeignet?

Um auch gegen die aggressiven Mückenarten geschützt zu sein, sollte man ein spezielles Mückenschutzmittel für die Tropen verwenden, einen Repellent. Eines der wirksamsten chemischen Insektenschutzmittel ist DEET (N,N-Diethyl-Toluamid). Bei diesem Mittel ist jedoch die Konzentration zu beachten. Sie sollte mindestens 30% betragen, da sonst nicht die gewünschte Wirkung erzielt werden kann. Unabhängig von der Konzentration sollte DEET mehrmals täglich angewendet werden, da der Schutz nur für eine bestimmte Zeit gewährleistet ist.

Neben diesem chemischen Mittel, das für Schwangere und Kleinkinder ungeeignet ist, gibt es auch natürliche Alternativen. So kann man ätherische Öle wie zum Beispiel Citronella als Mückenschutzmittel verwenden. Dieses muss jedoch noch häufiger aufgetragen werden als das chemische Mittel und die Wirksamkeit ist umstritten. Wer sich längere Zeit in einer Tropenregion wie Bali aufhält, kann auch über die Anschaffung einer Insektenfalle oder einer Räucherspirale nachdenken. So kann dauerhaft die Anzahl der Mücken in den eigenen vier Wänden reduziert werden.

Es gibt also effektive Möglichkeiten, sich gegen Mückenstiche auf Bali zu schützen. Wichtig ist nur, dass man vorbereitet ist und die Hinweise befolgt. Das Risiko, tatsächlich an Dengue-Fieber oder Malaria zu erkranken, ist auf Bali sehr viel geringer als in anderen tropischen Regionen. Pro Jahr besuchen mehr als zehn Millionen Touristen die indonesische Insel, nur wenige davon erkranken ernsthaft. Daher sollte man bei dem Thema Mückenschutz und Tropenkrankheiten auf Bali nicht in Panik geraten. Durch einfache Maßnahmen kann man seinen Schutz erhöhen und so einen entspannten Urlaub genießen, ohne sich um seine Gesundheit sorgen zu müssen. Denn wie man weiß: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Hat man sich jedoch trotz Vorsorge mit einer Tropenkrankheit infiziert, sollte man unbedingt einen Arzt, am besten einen Tropenmediziner, aufsuchen. Sowohl Malaria, als auch Dengue-Fieber können heutzutage gut behandelt werden. Symptomen wie anhaltendem Fieber und Kopfschmerzen können ein Zeichen für eine Erkranung sein und sollten durch einen Arzt untersuchen werden.

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Nützliche Links:

https://tropeninstitut.de/ihr-reiseziel/indonesien